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Rundgaenge

Der archeologiche Rundgagng beginnt im Palzzo Casali mit einem Besuch im etruskischen Mueseum. Geht man nun zum Aeusseren der Stadtmauer kann man Porta Ghibellina oder Porta Bifora sehen (4. bis 3. Jh. V. Chr.), welche sich im unteren Teil der Stadtmauer befinden.
Wenige Km von Cortona entfernt Richtung Foiano della Chiana befinden sich zwei Staetten von arecheologischem Interesse: Melone del Sodo I und Melone del Sodo II (6. Jh. V. Chr.), zwei monumentale Graeber mit grossen Steinmauern, Vastibula und einigen Zellen. Im Melone II kam ein Terassenaltar mit Zugangstufen dekoriert mit imposanten skulpturellen Steinelementen zum Vorschein. In Richtung Arezzo befindet sich die Tanella di Pitagora (3. Jh. V. Chr.) ein monumentales Grab des hellenistischen Zeitalters und von der die Legende sagt, dass in ihr der Koerper Pythagoras begraben liegt.. In der Stadtmitte Camucias befindet sich unterirdisch eine weitere Staette aus dem 7. Jh. V. Chr., eine grosses Grab mit zwei Hauptzimmern, Eingaengen, Atrium und Gaengen.


Zur Besichtigung der etruskischen Graeber wenden Sie sich bitte an Aion Cultura: www.aioncultura.org


Der religioese Rundgang
beginnt in Piazza Garibaldi und verlaeuft entlang der Allee Santa Margherita, eine Strasse mit einer wundervollen Aussicht, die bis zur Basilica führt, welche der Heiligen gewidmet ist.
Entlang dieses Weges findet man 15 Nischen, die von dem Kuenstler Gino Severini mit Mosaiken bestückt sind. Es besteht ausserdem die Moeglichkeit die antike Porta Berarda zu bewundern, durch welche Santa Margherita zum ersten Mal die Stadt betreten haben soll. Die ihr gewidmeten Kirche verkoerpert die Heilige. Von hier geht es zu dem einige Km weiter liegendem Kloster delle Celle.
Der charakteristischer Franziskanischer Bau ganz in Stein, befindet sich in der Bucht vom Berg San’Egidio. San Francesco war dessen Gruender und besuchte sie oft. Kehrt man von den Celle in die Stadtmitte zurück kann man die Kirche von San Francesco besuchen, welche von dem Moench Elio Coppi in der ersten Haelfte des 8. Jh. im gotischen Stil erbaut und spaeter umgebaut wurde.
In ihr befindet sich das Grab des Moenchs und man sagt, dass auch der Maler Luca Signorelli 1523 dort beigelegt wurde. Der Rundgang endet in der Altstadt mit der Besichtigung der Kathedrale, eine Kirche des 16 Jh. wiedererbaut auf einer bereits bestehenden romanischen Kirche


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